Beim 39. Internationalen Oldiescup im Trampolinturnen im hessischen Haiger gingen vier Bremerhavener Teilnehmer an den Start.
Stephanie Fittinghoff-Krummel und Melanie Henseleit sicherten sich Gold, Alexandra Lerke und Georg Riemer erturnten Silber.
In sieben Altersgruppen traten 54 Aktive aus Deutschland und den Niederlanden gegeneinander an - die jüngste Teilnehmerin war 28, die älteste 78 Jahre alt. Alle mussten in ihrer Kür jeweils zehn Übungsteile zeigen, die aus verschiedenen Salti- und Schraubenbewegungen bestanden.
Stephanie Fittinghoff-Krummel (Geestemünder TV), der haltungsmäßig besonders akkurate Pflicht- und Kürübungen gelangen, sicherte sich in der Altersklasse 3 den Titel mit 84,050 Punkten.
Bei den Turnerinnen der Altersklasse 5 (51 bis 55 Jahre) lieferten sich Melanie Henseleit und Alexandra Lerke (beide Geestemünder TV) ein Duell um den Titel, bei dem Melanie Henseleit mit 80,300 Punkten siegte. Alexandra Lerke kam mit 78,400 Punkten auf Rang zwei. Georg Riemer (SFL Bremerhaven) (AK 7, 62 Jahre und älter) erkämpfte mit 64,550 Punkten ebenfalls eine Silbermedaille.
Zum Ende des Wettkampfs geb es für die Bremerhavener noch einmal Grund zur Freude. Die Gesamtpunktzahl ergab in der Mannschaftswertung einen dritten Platz unter 14 teilnehmenden Vereinen. (pm/ell

Ausgabe 'Nordsee-Zeitung', 13.10.2023, Seite 24

Nach einer Pause von 3 Jahren haben die GTVlitzer wieder am swb Drachenbootcup am 10.06.2023 bei bestem Wetter im Fischereihafen Bremerhaven teilgenommen.

Foto: Lars Meier

Alle waren sehr motiviert und haben sich auf ein Wiedersehen und das Paddeln gefreut. Das Orga-Team des KVU´s hat dafür gesorgt, dass alles rund lief und wir bestens versorgt und sicher auf den Booten gesteuert wurden (selbst an diesem heißen Tag).

Natürlich hat uns wieder unser bester Steuermann „ever“, Rainer, durch das Hafenbecken manövriert und uns angespornt alles zu geben.

Leider konnte der KVU aufgrund der maroden Kaje am Vereinsgelände das alljährliche Training für die Teilnehmer in diesem Jahr nicht anbieten. Das sorgte dafür, dass fast in jedem Boot Teilnehmer saßen, die noch nie ein Paddel in der Hand gehabt hatten.

Neben unseren „alten Hasen“ hatten wir fünf ganz „Neue“ aktive Teilnehmer im GTVlitzer-Team, die uns super unterstützt haben. Auf der Trommel hat uns in diesem Jahr Ines das erste Mal angefeuert und uns ins Ziel gebrüllt. Das war in den Rennen schon eine sehr große Hilfe für uns. Ohne Euch wäre eine Teilnahme in diesem Jahr gar nicht möglich gewesen.

Foto: Olaf Busack

Nach unserem ersten Rennen stellten wir fest, dass sich unsere Rennzeiten zu den Zeiten der vergangenen Jahre gar nicht so verschlechtert hatten. Mit unseren Starts waren wir selbst nicht ganz zufrieden. Andere Teams hatten im Vergleich zu uns ihre Zeiten erheblich verbessert.

In den 250 m Rennen der „Gold-Klasse“ paddelten wir zum Schluss um Platz 7 – 9. In diesem Rennen haben wir die Ziellinie als Zweites erreicht und uns somit in diesem Jahr den 8. Platz erpaddelt. Doch wie heißt es so schön „nach dem Rennen ist vor dem Rennen“!

Foto: Lars Meier

Im Laufe des Tages wurden die Teams gefragt, ob sie auch die Seemeile (1,852 km) mitpaddeln möchten. Die Seemeile sollte nach den 250 m Rennen gestartet werden. Einige Teammitglieder mussten regelrecht dazu überredet werden…. Zu Recht, denn in dem allerletzten Rennen am späten Nachmittag, der Seemeile, haben wir nochmal alle Kräfte in uns freigesetzt und unser Boot über das Wasser gleiten bzw. „vlitzen“ lassen. Wir sind als 5. Boot gestartet und haben auf der Strecke sogar noch zwei Boote überholt und uns somit den 2. Platz gesichert. Zur Belohnung für diese Strapaze wurde uns ein toller Pokal überreicht. Nur die Polizei war noch schneller im Ziel – genau 17 Sekunden.

Foto: Olaf Busack

Es war ein superschöner Tag, den wir in unserer Gruppe ganz entspannt verbracht haben und zum Abschluss bei einem kühlen Getränk ausklingen lassen haben. Die Stimmung war einfach spitze.

Ein Dank geht wieder an alle, die im Vorfeld alles organisiert haben und uns am Renntag mit allem versorgt haben – vom Pavillon, Sitzmöglichkeiten, Frühstück, Snacks, Kuchen und Getränken.

Foto: Lars Meier

Zum Schluss ein Dank an unseren alten und neuen „Teamkapitän Olaf“, der für uns wieder alle Fäden zusammengehalten hat.

Gebt mir ein G, gebt mir T, gebt mir ein Vlitzer

Liebe GTVlitzer – hoffentlich bis zum nächsten Jahr, in dem wir wieder voll angreifen werden!

Anja Busack

Das Turnen dienstags für die Kinder- (4-6 Jahre, 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr) und Mädchenturngruppe (6-10 Jahre, 16.15 Uhr bis 17.30 Uhr) sowie mittwochs die Eltern-Kind-Turngruppe (2-4 Jahre 15.15 Uhr bis 16.30 Uhr) geht wieder los. Start ist Dienstag der 07.09.2021 bzw. für die Eltern-Kind-Gruppe der 08.09.2021 in der Turnhalle der Allmersschule.

Hierzu wichtige Informationen:

Für alle Personen ab 15 Jahre gilt die 3G-Regelung beim Betreten des Gebäudes. Das heißt: nur vollständig Geimpfte, Genesene oder Getestete haben Zutritt zu sportlichen Aktivitäten/Versammlungen in Innenräumen.

  • Als negative Testergebnisse werden PCR-Tests und Antigen-Schnelltests von offiziellen Testzentren anerkannt, die nicht älter als 24 Stunden sind. Schnelltests können auch vor Ort auf eigene Kosten durchgeführt werden. Bitte beachtet einen evtl. nötigen zeitlichen Vorlauf.
  • Als Genesene gelten Personen, die ein entsprechendes PCR-Testergebnis vorlegen können. Das Testergebnis darf nicht jünger als 28 Tage und nicht älter als sechs Monate sein.
  • Geimpfte Personen müssen mittels eines Impfzertifikats (Original oder per App) nachweisen, dass sie einen vollständigen Impfschutz besitzen. Dieser tritt 14 Tage nach abschließender Impfung ein.
  • Im Innenbereich ist eine medizinische Maske (OP-Maske, KN95 bzw. FFP2, oder höherwertig) zu tragen.
  • Gesellige Zusammenkünfte sowie Gruppenbildungen außerhalb des direkten Sporttreibens sind nicht erlaubt.

Aufgrund der 3G-Regelung bitte ich alle Eltern der Dienstagsturngruppen, vor Beginn des Sportbetriebs die Kinder vor der Eingangstür in meine Obhut zu geben, um möglichst keinen oder nur sehr geringen Aufwand im Bereich der Überprüfungen der Zertifikate etc. erbringen zu müssen. Nach der Sportstunde werden die Kinder wieder auf umgekehrten Weg in die Obhut der Eltern zurückgegeben. Im Einzelfall (z.B. bei neuen Turnkindern) können Eltern nach Überprüfung das Gebäude kurzzeitig betreten.

Innerhalb des Gebäudes gelten bestehende Hygienevorschriften, hierzu zählen die oben erwähnte Maskenpflicht, Händedesinfektion sowie die Abstandsregelung.

Die Eltern der Eltern-Kind-Turngruppe am Mittwoch dürfen das Gebäude auch erst nach meiner Aufforderung und Überprüfung der Nachweise betreten.

Innerhalb des Gebäudes gelten bestehende Hygienevorschriften, hierzu zählen die oben erwähnte Maskenpflicht, Händedesinfektion sowie die Abstandsregelung.

Ich bitte, alle genannten Regeln einzuhalten, damit ein ungestörter Sportbetrieb vorgenommen werden kann.

Vielen Dank im Voraus.
Ich freue mich, die Kinder wiederzusehen.

Ilka Heyen

Eltern-Kind-Turnen 1-2 Jahre in der Wilhelm-Raabe-Schule ab 9.30 Uhr

Die o.g. Regelungen der Turngruppen der Allmersschule gelten auch für das Eltern-Kind-Turnen für die 1-2jährigen, welches am Mittwoch 08.09. um 9.30 Uhr wieder startet. Sandra freut sich in der Turnhalle der Wilhelm-Raabe-Schule auf euer Kommen.

Es begann am 14. April 1988 in der Turnhalle der ehemaligen Hermann-Löns-Schule unter dem Motto: „Bewegung ist Leben! Haben Sie Lust mit uns aktiv zu sein?“ Wir waren etwa
15 Personen, die unter ärztlicher Aufsicht mit dem Präventivsport begannen. Damit war die erste Sportgruppe dieser Art im Lande Bremen gegründet. Vergleichbares gab es zu der Zeit nur in Hamburg und Bayern.
Seither treffen wir uns zweimal wöchentlich, und zwar dienstags zur Aqua-Fitness im OSC-Bad und donnerstags geht es zum Walking, zu Übungen im Kraftraum und zur Wirbelsäulengymnastik ins Vereinsheim am Bürgerpark.
Am Anfang gab es Zuschüsse von den Krankenkassen, aber im Rahmen der Gesundheitsreform wurden nach ca. zwei Jahren keine Gelder mehr bewilligt. Dies führte dann letztlich leider auch dazu, dass die ärztliche Betreuung aufgegeben werden musste. Es hat uns nicht gehindert, bis zum heutigen Tage zusammen zu bleiben. Es wurden 35 Jahre daraus.
Wir haben uns aber nicht nur sportlich betätigt. Unter Anleitung einer Diätassistentin lernten wir zusätzlich cholesterinarm und vitaminreich zu kochen und konnten so unsere Leibesertüchtigung sinnvoll ergänzen. Unsere Übungsleiter der ersten Stunde, Klaus Koop und Bettina Oeltjen, mussten ihre Tätigkeit leider nach zwei Jahren aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen aufgeben. An ihre Stelle traten Ilka Heyen und Doris Brünje, die uns nun auch schon seit über 30 Jahren betreuen.
Durch unseren Sport tanken wir körperlich und geistig stets neue Kraft für den Alltag. Im Laufe der Zeit haben die Teilnehmer des Präventivsports mehrfach gewechselt. Alles in allem sind rund 70 Personen durch unsere Gruppe gegangen. Von allen heutigen Teilnehmern sind Edit Baum und Renate Simon zu erwähnen, welche als einzige von der ersten Stunde an dem Präventivsport über 35 Jahre die Treue gehalten haben.
An dieser Stelle möchte ich mich im Namen der ganzen Präventivgruppe bei Doris und Ilka für ihre vielen Mühen, ihre stete Geduld sowie ihre ständige Einsatzkraft nochmals ganz herzlich bedanken.Zugleich erinnere ich an ein Zitat unseres Sportfreundes Günter Thomas. Er hat gesagt: „Alles mäßig, regelmäßig und mit Freude tun! Dieser Sport, in dieser Gruppe, unter dieser Anleitung kann süchtig machen!“ Sein Ausspruch hat noch immer Bestand!!!
Abschließend wünsche ich uns allen weiterhin viel Glück und noch zahlreiche gemeinsame Jahre in allerbester Gesundheit bei unserem schönen Präventivsport.


Renate Simon

35_Jahre_Präventivsport.pdf

Trampoliner „turnen online“
Wenn Corona normale Wettkämpfe nicht zulässt …
Hessen open – von den Machern um Anke Dannenberg aus Frankfurt am Main ins Leben gerufen, von uns angenommen als „machen wir mal mit“, wurde zu einem großen Event, das sich über 4 Wochen hinzieht und ein internationales Teilnehmerfeld (Deutschland, GBR,EST, BEL) mit über 300 Meldungen fasziniert!
Und dieser Wettkampf läuft so ganz anders als gewohnt: normalerweise fährt man für ein Wochenende los, ist ~10 Stunden in der Halle eingebunden und macht sich dann auf den Heimweg.
Jetzt turnten wir zuhause in Runden, sendeten Videos bis samstags Mittag ein und warteten auf die Ergebnisse. Ab Montag bereiteten wir die Aufnahmen für die nächste Runde vor …
9 Teilnehmerinnen aus dem LZ nahmen am ersten online-Wettkampf teil, nach anfänglicher Skepsis mit sehr viel Spaß, Spannung und Erfolg!
Als jüngste von uns starteten Leonie von Oesen (OSC) und Valerija Rudi (SVGO Bremen), in der Klasse Basic 5-10 Jahre. Leonie erreichte überraschend als Neueinsteigerin (nach knapp einem Jahr bei den Trampolinern) auf Anhieb das Halbfinale der Top 8, Valerija errang den 18. Rang.
In der Klasse Basic 11/12 ging Maja Laubach (SVGO) an den Start. Nach einem soliden Vorkampf erreichte sie auf Rang 10 das Viertelfinale (Top16). Alexandra Rudi (SVGO) startete in der Klasse Elite 11/12 und erreicht hier den 14. Rang, ein Weiterkommen in die nächsten Runden war hier leider nicht mehr möglich.
In der Klasse Elite 13/14 starteten Josie Lerke (GTV) und Joy-Cheyenne Wilken (OSC) – für Josie reichte es mit Rang 8 ins Halbfinale, Joy verpasste es knapp auf Rang 9. Mirja Radfelder-Henning startete in der Klasse Elite 15/16. Nach dem Vorkampf führt sie das Feld der 11 Teilnehmerinnen an.
Spannend war es in der Klasse Elite 17+. Nele Henseleit erreichte hier mit Rang 4 auf Anhieb das Halbfinale, ihre Zwillingsschwester Kim verpaßte es knapp mit Rang 9. Darüber hinaus boten die Hessen einen Two- Trick-Wettkampf an, in dem der Sieger nach dem KO-System ermittelt wurde. Hier zeigten Nele und Mirja im ersten Durchgang einen Doppelsalto aus der Bauchlage und zogen damit jeweils souverän in die zweite Runde.
Dann kam fast das Ende für uns: am Donnerstag, 08.10., wurde uns die Halle gesperrt! Eigentlich war damit der Online-WK gelaufen, bis zum Samstagmittag brauchten wir die nächsten Videos… und hier zeigte sich der Zusammenhalt der Trampoliner: Majas Übung wurde kurzfristig in Bremen aufgenommen, für Nele und Mirja waren im 2-Trick die Anforderungen an die Geräte nicht so hoch, diese Durchgänge konnten wir kurzfristig in der GTV-Halle aufnehmen. Hat sich gelohnt, alle drei sind eine Runde weiter!
Die 3. Runde, das Halbfinale der Top 8 in jeder Klasse, hatten Leonie von Oesen, Maja Laubach, Josie Lerke, Mirja Carina Radfelder-Henning, Nele Henseleit, sowie Nele und Mirja im 2-Trick erreicht. Ein kurzfristiger Umzug in die Gaußhalle, zumindest für die Herbstferien, ermöglichte uns, weiter am Wettkampf teilzunehmen. Leonie erreichte Rang 7 von 28, damit leider nicht weiter ins Finale der Top 4, jedoch nach so kurzer Zeit bei uns ein toller Erfolg.
Maja, Mirja und Nele zeigten je eine sehr saubere Übung und erreichten Runde 4, das Finale der Top4, alle drei auf Rang 2! Im Two-Trick-Wettkampf mussten Nele und Mirja leider bereits in der 3. Runde gegeneinander antreten. Nele zeigte die höhere Schwierigkeit, Mirja die höhere Kreativität, die 5 Kampfrichter stimmten mit 3:2 für Nele.
Mit der letzten Ferienwoche ging es in die Runde 4 – Finale! Mit dem letzten Trainingstag, Sonntag, kamen nach und nach die mit Spannung erwarteten Ergebnisse: Maja überraschte mit Platz 1, Mirja konnte den 2. Platz bestätigen.
Im Finale bei Nele waren noch 2 Teilnehmerinnen aus Estonia und eine aus Finnland. Der 3. Rang mit 0,09 Punkten Abstand zum 2. ist ein tolles Ergebnis, mit internationalem Vergleich! Im 2-Trick erreichte Nele souverän mit der Verbindung Fliffis c (Doppelsalto vorwärts gehockt mit halber Schraube -Doppel b (Doppelsalto rückwärts gebückt) den 1. Rang (5:0). Mirja erreichte hier den 3. Rang.


(Birgit Radfelder Henning)


Gefühlt, und nachgefragt bei unseren „Uraltmitgliedern“, besteht die Altersturnabteilung wohl schon seit Ende der 1940er Jahre. In der Chronik von 2012 werden wir noch mit 38 Mitgliedern aufgeführt; doch seitdem haben sich nur wenige „Neue“ dazu gesellt, so dass wir 2017 noch 23 waren und jetzt, mit ehemaligen Wanderern, ganze 13. Davon 6 aktiv auf dem Turnboden!
Schon lange war Turnen nicht mehr unser Anspruch, aber Prellball zum Aufwärmen, intensive Gymnastik mit Christel, dann Volleyball zum „kaputtmachen“. Frisch geduscht, und in dem Bewusstsein sich verausgabt zu haben, ging es zum Stammtisch. „Markt-Treff“, Erwins „Kogge“, später „Alte Mühle“ am Wasserturm.
Doch wir wurden älter, die Aktiven weniger, Volleyball mit 2-3 Spielern je Seite anstrengender. - Ähnliches bei den Wanderern: zunächst wandern mit Einkehr an diversen Orten, dann noch per Auto zu einem Lokal und schließlich Treffen nur noch 1 x im Monat.-
Nach Corona, und Wieder-Öffnung der Turnhallen, waren noch wenige Aktive übrig. Volker musste seine „Schäfchen“ telefonisch zusammentrommeln; auch Christel machte ein betrübtes Gesicht, wenn sie nur 4 bis 5 „ihrer“ Männer antraf.
Das Ende der Altersturnabteilung war abzusehen. Im Herbst 2022 reifte der Entschluss, bei nur noch 6 Aktiven im Altersdurchschnitt von 81 Jahren, zum Jahresende aufzuhören.-
Was bleibt? - Unendlich viele, anstrengende Ball- und Gym-Abende, fröhliche Stammtischrunden und herrliche Grünkohl-Rad- und Besichtigungstouren. Doch das Wesentlichste, wohl auch für viele Andere unserer Altersturner, war das Miteinander von Jung und Alt.
Beim Sport, wie auch beim Feiern. An diesem Zusammenhalt haben ganz besonderen Anteil unsere Abteilungsleiter: aus Sicht meiner Zeit (40Jahre) Lutz Kinkhorst, Peter Clemens, und schließlich Ralf Koop mit Volker Romberg. Dazu gehören natürlich auch unsere Gastgeber auf den Rad- und Schinkentouren der vielen „Sommerprogramme“.
Aber ein großes Dankeschön geht an „unsere“ Christel! Ohne ihre hervorragende Gymnastik, ihre humorvolle Art uns anzutreiben, wären wir nicht so fit geblieben, und die Altersturner hätten bereits längst aufgehört, zu bestehen.-
Es war eine sehr schöne Zeit!
In unserem letzten Beitrag im „Echo“ zur Kohlwanderung 2020
hatte ich geschrieben: „...der Zusammenhalt ist stark und bleibt uns hoffentlich noch lange erhalten“.
Das kleine Häuflein der Übriggebliebenen wird versuchen, diesen Zusammenhalt auch ohne „Turnboden“ zu erhalten, bzw. wieder herzustellen.--


Die Altersturner im GTV
Klaus Hertling

Das Kinder-, Mädchen- und Eltern-Kind-Turnen in der Allmersschule startet wieder nach den Sommerferien!

Am Dienstag, 01.09.2020 wird das Kinderturnen 4-6 Jahre sowie das Mädchenturnen 6-10 Jahre (1.-4. Klasse) wieder nach der langen Coronapause starten.

Für die Dienstagsgruppen gelten folgende Uhrzeiten:

Kinderturnen 4-6 Jahre: 15 Uhr bis 15.45 Uhr

Mädchenturnen 6-10 Jahre: 16 Uhr bis 17.15 Uhr

Diese Termine und Uhrzeiten gelten aufgrund der momentan bestehenden Corona-Auflagen.

Bei Änderungen der Corona-Verordnungen seitens des Senats müssen wir uns etwaige Änderungen der Termine/Uhrzeiten daher vorbehalten.

Es dürfen ausschließlich Sportler*innen am Turnen teilnehmen, die bereits im Verein sind. Neue Sportler*innen können aufgrund der Coronasituation zurzeit nicht in den Gruppen aufgenommen werden.

Wichtig!!!

Am 01.09. müssen für alle Kinder und Mädchen Erziehungsberechtigte anwesend sein, da von allen Sportler*innen Kontaktdaten aufgenommen und wichtige Informationen weitergegeben werden müssen. Die Kinder werden in der Turnhalle betreut, indes die Eltern während der Trainingszeit von der Übungsleiterin Ilka Heyen über alle wichtigen Hygiene- und Nutzungsregeln aufgeklärt werden. Der Informationsaustausch wird außerhalb der Turnhalle stattfinden.

Am Mittwoch, 02.09.2020 geht auch wieder die Eltern-Kind-Gruppe 2-4 Jahre mit dem Turnen los.

Für die Eltern-Kind-Turngruppe am 02.09.2020 gelten folgende Uhrzeit:

15.15 Uhr bis 16.15 Uhr

Diese Termine und Uhrzeiten gelten aufgrund der momentan bestehenden Corona-Auflagen.

Bei Änderungen der Corona-Verordnungen seitens des Senats müssen wir uns etwaige Änderungen der Termine/Uhrzeiten daher vorbehalten.

Es dürfen ausschließlich Sportler*innen am Turnen teilnehmen, die bereits im Verein sind. Neue Sportler*innen können aufgrund der Coronasituation zurzeit nicht in der Gruppe aufgenommen werden.

Wichtig!!!

Am 02.09.2020 müssen von allen Kindern und Erwachsenen die Kontaktdaten aufgenommen werden. Des Weiteren werden alle Anwesenden über alle wichtigen Hygiene- und Nutzungsregeln aufgeklärt.

Wir bitten darum, dass nachstehender Hygieneplan für die oben genannten Gruppen dringend eingehalten werden muss:

 

Hygieneplan für die Turnhalle Allmersschule Kinder-,Mädchen- und Eltern-Kind-Turnen dienstags bzw. mittwochs

  • Die Halle wird über den Eingang betreten
  • Es dürfen nur die aktiven Sportler*innen die Turnhalle betreten. Begleitpersonen warten mit ausreichend Abstand draußen. Ausnahme: Eltern-Kind-Turnen, hier sin die Eltern selbstverständlich mit in der Turnhalle
  • Fahrräder sind so aufzustellen, dass die Abstandsregeln beim Abstellen und
    Abfahren eingehalten werden
  • Nach Betreten des Gebäudes desinfizieren sich die Sportler*innen sowie das Begleitpersonal als erstes die Hände. Alternativ können sich die Hände mit Flüssigseife gewaschen werden.
  • Das Tragen von Masken ist nicht Pflicht wird aber empfohlen.
  • Die Trainer*innen/ Übungsleiter*innen haben eine Teilnehmerliste zu
    führen und müssen gewährleisten, dass Sie ihre Sportler*innen
    kontaktieren können. Diese Listen müssen 3 Wochen aufbewahrt werden.
    Dafür ist jeder Trainer*in/ Übungsleiter*in selbst verantwortlich
  • Die Straßenschuhe werden in der Umkleide ausgezogen und gegen
    Hallenschuhe oder Hallen-Socken getauscht (die Schuhe/Socken dürfen
    danach nicht zu Hause getragen werden) Barfuß turnen ist nicht erlaubt!
  • Die Sportgeräte werden regelmäßig nach Nutzung der Sportlers/ einer
    Sportlerin abgewischt
  • Vor und nach dem Turnen werden die Übungsleiter die Hände und Turngeräte (Groß-wie Kleingeräte) desinfiziert
  • Die Übungsleiter sowie die Turnkinder werden angehalten, die vorgegebenen Abstandsregelungen zu wahren.
  • Die Sportler*innen dürfen nur Elemente trainieren, die sie sicher Beherrschen, Hilfestellung wird nur im Notfall geleistet.
  • Die Trainingsgruppe sollte nicht größer als 25 Personen sein
  • Das Training endet 15 Minuten vor der regulären Zeit
  • Eine Teilnahme am Training ist bei einschlägigen Krankheitssymptome, wie
    Fieber und Husten, ausgeschlossen.
  • Bei Verdachtsfällen oder positivem Test auf Covid 19 im eigenen Haushalt
    muss der/die betreffende Sportler*in mindestens 14 Tage vom Training ausgeschlossen werden und der Sporthalle fernbleiben
  • Der Verzehr von Lebensmitteln ist in der Sporthalle untersagt
  • Auf Händeschütteln, Abklatschen oder in den Arm nehmen ist zu verzichten
  • Die Nutzungsregeln des Magistrats, welche im Turnhallenbereich ausgehängt sind, sind bitte auch zu beachten

 

Extertal. Die Trampolin-Turner des OSC Bremerhaven und des Geestemünder TV haben erfolgreich am Extertal-Cup des TSV Bösingfeld teilgenommen. Der Wettkampf fand erstmals seit der Corona-Pause wieder statt und diente als erster Auswärtswettkampf nach über zwei Jahren als Standortbestimmung. Im Elitewettkampf erreichte Nele Henseleit einen starken zweiten Platz, während Tina Döscher das Finale als Zehnte im Vorkampf verpasste, ebenso wie Steve Lerke (alle GTV) als Neunter.

Josie Lerke sichert sich im Finale den Silberrang

Im Basis-Wettkampf starteten in der jüngsten Altersklasse Cellina Sophia von Oesen (OSC, 2014) als jüngste Teilnehmerin sowie Leya Fittinghoff und Jonna Henseleit (beide GTV, beide 2013). Am Ende wurde es Rang fünf, Platz neun und 14. In der WK-Klasse 11 – 12/13 Jahre, weiblich erreichten Josie Holly Lerke und Malia Soguksu (beide GTV) Rang sechs und Platz 13.

In der WK-Klasse 14-15 Jahre weiblich startete Marie Wilhelms, die als 16. weit unter ihren Möglichkeiten blieb. Für Josie Lerke (GTV) reichte es in der WK-Klasse 15, AK 15/16 für den Silberrang. (pm)

 

Ausgabe 'Nordsee-Zeitung', 06.10.2022, Seite 26

Die Qualifikation für die WAGC ( World Age Group Competition ) im Dezember 2019 in Tokio. Das ist für unsere Trampolinturnerin Nele Henseleit das große Ziel. Mit dieser sich selbst gestellten Vorgabe startete Nele zusammen mit Ihrer Sportkollegin Mirja Rathfelder-Hennig (OSC) das Jahr 2019. Dass bedeutet viel Training, neue Elemente lernen um die Schwierigkeit zu erhöhen und natürlich viele Wettkämpfe.
Und das Jahr begann auch gar nicht schlecht für Nele. Anfang des Jahres wurde Sie Deutsche Meisterin auf dem Doppelminitrampolin. Ein Traumstart. Aber ab dann hieß es weiter turnen und Erfahrungen sammeln auf dem großen Gerät. Denn es gilt die Qualifikationsnorm zu erfüllen. Dank der großen Unterstützung durch die Familie und den zusätzlichen Trainingsmöglichkeiten im Trampolinleistungszentrum hier in Bremerhaven ist alles möglich.

Diese Bremerin gehört zu den besten Trampolin-Turnerinnen Deutschlands
Aus der Sendung: buten un binnen | regionalmagazin vom 9. September


Wir wünschen Nele viel Erfolg.

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