Erfolgreicher Saisonauftakt in Hamburg und Wuppertal
Als Start in die Kurzbahn Saison waren fünf GTV- SchwimmerInnen am 19.09./20.09.2026 beim Hamburger Sprintcup vertreten. Ziel dieses ersten Wettkampfes der Saison war es hauptsächlich, aktuelle Leistungsstände zu überprüfen und mögliche Defizite mit in das Training der nächsten Wochen zu nehmen. Trotz des verspäteten Trainingsstart aufgrund der Renovierungsarbeiten im Bad 3 konnten bereits starke Ergebnisse erzielt werden. Nur ein Wochenende später, 25. bis 27. September 2026, reisten sieben AthletInnen nach Wuppertal, um sich in der Schwimmoper mit der nationalen und internationalen Konkurrenz zu messen. Neben einigen deutschen Top-SchwimmerInnen war unter anderem das Niederländische Nationalteam mit zahlreichen Olympioniken bei diesem hochkarätigen Wettkampf vertreten.

Hinten von links: Mayra Mahnken, Lamin Barry, Djibril Barry, Monia Mahnken Vorne von links: Lia Marleen Herzfeldt, Lara Sophie Arendt, Isabella Simon Foto: Ines Mahnken
Hamburger Sprintercup
Als Start in die Kurzbahn Saison waren fünf GTV- SchwimmerInnen am 19.09./20.09.2026 beim Hamburger Sprintcup vertreten. Ziel dieses ersten Wettkampfes der Saison war es hauptsächlich, aktuelle Leistungsstände zu überprüfen und mögliche Defizite mit in das Training der nächsten Wochen zu nehmen. Trotz des verspäteten Trainingsstart aufgrund der Renovierungsarbeiten im Bad 3 konnten bereits starke Ergebnisse erzielt werden.
Als Start in die Kurzbahn Saison waren fünf GTV- SchwimmerInnen am 19.09./20.09.2026 beim Hamburger Sprintcup vertreten. Ziel dieses ersten Wettkampfes der Saison war es hauptsächlich, aktuelle Leistungsstände zu überprüfen und mögliche Defizite mit in das Training der nächsten Wochen zu nehmen. Trotz des verspäteten Trainingsstart aufgrund der Renovierungsarbeiten im Bad 3 konnten bereits starke Ergebnisse erzielt werden. Nur ein Wochenende später, 25. bis 27. September 2026, reisten sieben AthletInnen nach Wuppertal, um sich in der Schwimmoper mit der nationalen und internationalen Konkurrenz zu messen. Neben einigen deutschen Top-SchwimmerInnen war unter anderem das Niederländische Nationalteam mit zahlreichen Olympioniken bei diesem hochkarätigen Wettkampf vertreten.
Mayra Mahnken schwamm neue Bestzeiten über 100m Rücken, 100m Freistil, 100m Schmetterling sowie 50m Freistil, wo sie in 00:27;73 Sekunden erstmals unter 28 Sekunden sprintete. Mayra qualifizierte sich außerdem für die jeweiligen Finalläufe über 100m Lagen, 100m Schmetterling und 50m Freistil. Im 100m Lagen Finale schwamm sie auf den dritten Platz.
Monia Mahnken überzeugte mit einer neuen Bestzeit über 50m Schmetterling. In 00:29;92 Sekunden gewann sie das 50m Schmetterling Finale und belegte zudem den zweiten Platz im Finale über 50m Brust.
Lamin und Djibril Barry überzeugten mit neuen Bestzeiten. Lamin schwamm Bestzeiten über 100m Lagen, 100m Freistil und 50m Schmetterling. Sein Bruder Djibril schwamm bei jedem seiner Starts Bestzeit und verbesserte sich vor allem über die 100m Rücken deutlich, auf 01:09;60 Minuten.
Sehr erfolgreich war an diesem Wochenende auch Jonas Detje. Jonas sicherte sich sechs Mal einen Podestplatz in seiner Wertungsklasse. Zudem überzeugte er mit Vielseitigkeit, indem er sich für alle vier 50m Finalläufe in der Kategorie “Jugend” qualifizierte. Im Finale über 50m Brust und 50m Freistil wurde er Dritter. Im 50m Rücken Finale schlug er als Zweiter an und die 50m Schmetterling beendete er als Achter.
7. OPERA Swim Classics
Nur ein Wochenende später, 25. bis 27. September 2026, reisten sieben AthletInnen nach Wuppertal, um sich in der Schwimmoper mit der nationalen und internationalen Konkurrenz zu messen. Neben einigen deutschen Top-SchwimmerInnen war unter anderem das Niederländische Nationalteam mit zahlreichen Olympioniken bei diesem hochkarätigen Wettkampf vertreten.
Lamin und Djibril Barry bestätigten ihre gute Form erneut. Lamin schwamm bei jedem seiner neun Starts Bestzeit, dies vor allem deutlich über 50m Brust und 100m Rücken. Über 100m Rücken belegte er zudem den vierten Platz im Jahrgang 2010. Djibril schwamm ebenfalls neun Bestzeiten und erreichte Platz fünf über 100m Lagen und 200m Brust.
Lia Marleen Herzfeldt zeigte ihre Stärke im Rückenschwimmen und belegte so dreimal Platz vier in ihrem Jahrgang über 50m, 100m und 200m Rücken. Teamkollegin Monia Mahnken schwamm in 01:15;56 Sekunden eine neue Bestzeit über 100m Brust.
Isabella Simon machte auf ihre deutlichen Entwicklungen, vor allem über die Kraul- und Rückenstrecken, aufmerksam. Sie schwamm bei jedem ihrer acht Starts eine Bestzeit und verbesserte sich stark über 200m Freistil, 400m Freistil, 100m Rücken und 200m Rücken. Über 200m Freistil belegte sie den vierten Platz im Jahrgang 2009.
Mayra Mahnken schwamm Bestzeiten über 400m Lagen, 100m Freistil und 200m Lagen. Über 400m Lagen konnte Mayra die Pflichtzeit für die Norddeutschen Meisterschaften der langen Strecke um ganze 5 Sekunden unterbieten. Zudem gewann sie sechs Medaillen im Jahrgang 2009 und qualifizierte sich für das offene 50m Brust Finale, welches sie mit Platz acht abschloss.
Lara Sophie Arendt qualifizierte sich ebenfalls für das 50m Brust Finale, hier in der Altersklasse der Jugend. In neuer Bestzeit von 00:37;03 Sekunden belegte sie einen starken zweiten Platz. Lara schwamm außerdem sieben Bestzeiten und gewann zwei Medaillen im Jahrgang 2013.